Stockkauf holz Vertrag
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04 Aug Stockkauf holz Vertrag

Die Dauer des Einschlages hängt von der Größe des verkauften Holzvolumens, den örtlichen Gegebenheiten und weiteren Faktoren ab. Es ist durchaus üblich, dass sich der Einschlag deshalb über mehrere Tage bis Wochen erstrecken kann. Beim Stockverkauf kümmert sich der Käufer nach dem Erwerb der Bäume, um den Einschlag und die Vermarktung des Holzes. So wird das finanzielle Risiko und der Aufwand seitens des Verkäufers verringert. Im Kaufvertrag sollten der Verkaufsgegenstand und die dazugehörigen Zahlungsmodalitäten festgehalten werden. Wir empfehlen Ihnen außerdem eine Vorauszahlung in der Höhe von mindestens 30% der Schätzung zu vereinbaren. Zudem sollten Sie Arbeits- und Nutzungsbedingungen, wie zum Beispiel den Verzicht auf eine flächige Befahrung oder die Einhaltung der Rückelinien, festhalten. Verpflichten Sie den Käufer ebenfalls zur Entsorgung von für Borkenkäfer bruttauglichem Material. Und natürlich sollten Sie den Zeitraum für den Einschlag im Vertrag klar definieren. Beachten Sie bitte: Den Forstexperten müssen Sie auch vergüten, wenn es nicht zu einem Verkauf Ihres Holzes kommt. Aufwand fällt zum Beispiel durch die Erstellung und Betreuung Ihres Inserates an. Auch die Kommunikation mit Ihrem Forstexperten, der Sie beim Stockverkauf unterstützt und den Prozess begleitet, erfordert Aufwand. Im nächsten Schritt gehen der Käufer und Verkäufer einen Kaufvertrag ein, in den alle mündlichen Absprachen eingeflossen sind.

Oberstes Ziel des Vertrages ist der Schutz der Natur, Ihres Waldbestandes und Ihre rechtliche Absicherung im Falle von unsachgemäßem Arbeiten. Beim Liegendverkauf von Holz kümmert sich hingegen der Verkäufer um den Einschlag, das Rücken und Poltern und vermarktet das Holz anschließend auf eigene Faust. Sein Aufwand und das finanzielle Risiko vergrößern sich bei dieser Art des Holzverkaufs, der finanzielle Ertrag kann im Vergleich zum Stockverkauf aber höher ausfallen. Stockverkauf läuft in mehreren Prozessschritten ab. Rechnen Sie deshalb mit einem gewissen zeitlichen und finanziellen Aufwand, um Ihr Holz stehend zu verkaufen. Das A und O beim Stockverkauf ist das Vertrauen in Ihren Forstexperten und in den Käufer. Wir raten Ihnen deshalb, sich gründlich über Ihre Vertragspartner zu informieren. Nehmen Sie Abstand von unseriösen Angeboten und holen Sie sich gegebenenfalls eine Zweitmeinung ein. Als Stockverkauf bezeichnet man den Verkauf von stehendem Holz, also von noch ungeschlagenen Bäumen. Diese Art des Holzverkaufs verringert das finanzielle Risiko und den Aufwand seitens des Verkäufers. Der Holzkäufer kümmert sich beim Stockverkauf nach dem Erwerb der Bäume um die folgenden Prozessschritte: Ein Zusammenschluss mit den Nachbarn lohnt sich in der Regel – insbesondere für Eigentümer von kleineren Waldflächen.

Auf diese Weise können sich alle Beteiligten die Kosten für den Forstexperten teilen. Je größer die gemeinsame Erntemenge letztendlich ausfällt, desto attraktivere Angebote werden Ihnen die Holzkäufer unterbreiten. Als Faustregel empfehlen wir eine Mindestverkaufsmenge von circa 20 Erntefestmetern (eine volle LKW-Ladung). Weitere Informationen wenn Sie Brennholz verkaufen möchten Da Stockverkauf von der Auszeichnung bis hin zur Kontrolle eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, sollten Sie nicht mit einem kurzfristigen Erlös rechnen. Unabhängig davon, für welches Modell Sie sich entscheiden, empfehlen wir Ihnen dringend im Kaufvertrag eine Vorauszahlung in der Höhe von mindestens 30% der geschätzten Holzmenge zu vereinbaren. Zudem sollten Sie den Käufer um weitere Garantien, wie eine Bürgschaft oder um eine Abhandlung über ein Treuhandkonto bitten. Die Forstbranche hat ihre Hochsaison im Herbst und Winter. Durch die hohe Auslastung des Sektors während dieser Zeit, kann es länger dauern, bis der Einschlag erfolgen kann. Wir empfehlen Ihnen, im Kaufvertrag einen festen Zeitraum für den Einschlag festzuhalten.